Oldib Verlag

 

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Aktuelle Neuerscheinungen

Thepakos+

Interdisziplinäre Zeitschrift für Theater und Theaterpädagogik.

 

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ISSN: 1862-6556

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Studierenden-Abo: 15,40 € (3 Hefte/Jahr) zzgl. Versand (3,30 €, Nachweis erforderlich)

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Aktuelle Ausgabe Nr. 30

Christian R. Schmidt

Theaterprojekte praktisch anleiten

Teilziele und ihre Zusammenhänge bei der Erarbeitung eines Theaterstückes mit nichtprofessionellen Schauspielern

Ein Beitrag zur theaterpädagogischen Didaktik

Das Buch gibt einen Überblick über den Facettenreichtum theaterpädagogischer Arbeit und bietet eine Vielzahl von  praktischen Hinweisen. Die 37 Beispielübungen dienen der praktischen Anwendung in der eigenen Arbeit und zur Veranschaulichung.

Wer ein Theaterprojekt praktisch anleitet, der...(mehr)

108 Seiten, 11,00 Euro, 978-3-939556-51-0

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Jan Niklas Meier

Verwandlungen

Der Werwolf in der neueren deutschen Phantastik


Der Werwolf ist ein typisches Motiv der phantastischen Literatur. Während die Figur lange Zeit eine Darstellung als plumpe Bestie erfuhr, ist in neueren Werken des Genres eine Wendung hin zu einem geradezu sympathischen Wesen zu beobachten. Letztere Variante des Motivs findet sich bereits in mittelalterlichen Texten, so etwa von Marie de France, die erstgenannte, negative Konnotation wurzelt in frühneuzeitlichen Erscheinungsformen des Werwolfs. Die literarischen Ausformungen der Figur sind demnach deutlich historisch geprägt. Vorliegendes Werk zeichnet die Entwicklung des Werwolfs über verschiedene Epochen der europäischen Geschichte nach und zeigt dessen Einfluss auf die Phantastik exemplarisch anhand ausgewählter Texte von Christoph Hardebusch, Markus Heitz, Wolfgang Hohlbein sowie Nora Melling auf.

Im Anhang wird darüber hinaus der Versuch unternommen, das umfangreiche Vorkommen des Werwolfs in der Populärkultur zu kategorisieren und tabellarisch darzustellen. Weiterhin wird der historische Überblick durch die ausführliche Quellendarstellung eines frühneuzeitlichen Gerichtsfalls ergänzt.

144 Seiten, 15,00 Euro, ISBN 978-3-939556-50-3

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Julian Eilmann

J. R. R. Tolkien – Romantiker und Lyriker

Schläft ein Lied in allen Dingen,

Die da träumen fort und fort,

Und die Welt hebt an zu singen,

Triffst du nur das Zauberwort.


In Joseph v. Eichendorffs (1788–1857) bekanntem Gedicht steckt der Kern der romantischen Weltanschauung: Ein transzendentes Geheimnis umgibt den Menschen und kann mithilfe der Poesie geweckt werden, wodurch die Welt wieder verzaubert wird. Die historische Epoche der Romantik lässt sich auf die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts datieren, eine romantische Geisteshaltung findet sich jedoch auch bei zahlreichen Vertretern späterer Zeiten, so auch im Werk des britischen Schriftstellers J.R.R. Tolkien (1892-1973).

Die Betrachtung Tolkiens als Romantiker stellt eine bisher wenig beachtete Lesart dar. ...

528 Seiten, 29,99 Euro, 978-3-939556-53-4

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